Social Life vs. Lernen – wie findet ihr die Balance an der HSG?
Ich habe etwas Angst davor, im Assessmentjahr entweder zu viel zu lernen und zu wenig zu leben oder umgekehrt zu viel Social Life mitzunehmen und später b…
Von social_balance ·
Ich habe etwas Angst davor, im Assessmentjahr entweder zu viel zu lernen und zu wenig zu leben oder umgekehrt zu viel Social Life mitzunehmen und später bei den Prüfungen auf die Nase zu fallen. Die HSG hat ja den Ruf, eine sehr aktive Campuskultur zu haben, mit vielen Events, Partys und Netzwerkmöglichkeiten. Gleichzeitig wird in fast jeder Infoveranstaltung betont, wie hart das Assessmentjahr ist. In einem Erfahrungsbericht bei Zulassungscoach hieß es, man müsse sich von Anfang an klare Regeln setzen. Mich interessiert, welche Regeln ihr euch gesetzt habt und ob ihr sie wirklich durchhalten konntet.
Antworten (1)
Von rule_of_two_evenings ·
Ich habe mir zu Beginn des Assessmentjahres eine einfache, aber wirkungsvolle Regel gesetzt: maximal zwei soziale Abendtermine pro Woche, dazu ein flexibler dritter Slot, den ich nur dann nutze, wenn die Woche sonst entspannt ist. Inspiriert von einem Tipp aus der Campusleben Session bei Zulassungscoach habe ich diese Regel in meinen Kalender geschrieben und dann bewusst geschaut, welche Events mir wirklich wichtig sind. Dadurch habe ich viele Abende trotzdem mit Freunden oder in Organisationen verbracht, aber nie das Gefühl gehabt, komplett aus dem Rhythmus zu kommen. Gleichzeitig habe ich mir feste Lernblöcke am Nachmittag oder frühen Abend reserviert, sodass ich nicht das Gefühl hatte, zwischen "Lernen oder Leben" wählen zu müssen, sondern beides planbar zu verbinden.