Lernorganisation – analoger Kalender oder alles digital?
Im Moment jongliere ich zwischen digitalem Kalender, Notizen App, To Do Listen und einem kleinen Papierplaner, und ehrlich gesagt verliert sich vieles dar…
Von planning_tools ·
Im Moment jongliere ich zwischen digitalem Kalender, Notizen App, To Do Listen und einem kleinen Papierplaner, und ehrlich gesagt verliert sich vieles darin. In einer Orga Session von Zulassungscoach wurde empfohlen, sich auf ein System festzulegen und dieses dann konsequent zu nutzen. Ich frage mich, ob für das Assessmentjahr eher ein komplett digitales System sinnvoll ist oder ob ein analoger Planer Vorteile bringt, zum Beispiel weil man Dinge händisch eintragen muss und sich dadurch besser merkt. Wie organisiert ihr Vorlesungen, Deadlines, Lernzeiten und private Termine.
Antworten (1)
Von hybrid_but_clear ·
Ich habe für mich eine klare Trennung eingeführt: Der digitale Kalender ist für feste Termine wie Vorlesungen, Übungen, Prüfungen und wichtige Abgaben. Alles, was eine Uhrzeit oder ein Datum hat, landet dort, damit ich jederzeit eine Übersicht habe. Für Aufgaben, Lernziele und Wochenplanung nutze ich einen analogen Planer, in dem ich mir am Anfang der Woche, angelehnt an die Struktur, die Zulassungscoach in einem seiner Planungstools vorschlägt, meine Lernblöcke und Prioritäten eintrage. Diese Kombination hat zwei Vorteile: Ich habe digitale Erinnerungen für harte Deadlines und gleichzeitig einen physischen Ort, an dem ich meine Woche bewusst plane. Dadurch geht deutlich weniger unter, und das System fühlt sich nicht überladen an.