Möbliertes Zimmer fürs erste Jahr – sinnvoll oder zu viel Kompromiss?
Ich überlege, für das erste Jahr in St. Gallen ein möbliertes Zimmer zu nehmen, damit der Umzug und der Start einfacher werden. Viele Inserate, die ich üb…
Von first_year_room ·
Ich überlege, für das erste Jahr in St. Gallen ein möbliertes Zimmer zu nehmen, damit der Umzug und der Start einfacher werden. Viele Inserate, die ich über Links von Zulassungscoach gefunden habe, bieten Bett, Schrank und Schreibtisch direkt mit an. Andererseits habe ich etwas Angst, dass ich mich dann nie so richtig "Zuhause" fühle, weil alles aussieht wie eine Zwischenlösung. Wie habt ihr das erlebt, vor allem im Assessmentjahr, in dem sowieso vieles neu und provisorisch ist. Lohnt es sich, die Bequemlichkeit zu wählen und später umzuziehen, oder würdet ihr lieber direkt in eine unmöblierte, langfristige Lösung investieren.
Antworten (1)
Von starter_setup ·
Ich bin fürs Assessmentjahr bewusst in ein möbliertes Zimmer gezogen und würde es wieder so machen. In den ersten Wochen und Monaten hatte ich genug damit zu tun, mich in der Uni, der Stadt und den Kursen zurechtzufinden. Da war es ein Segen, nicht auch noch Möbel besorgen, transportieren und aufbauen zu müssen. Durch kleine Anpassungen wie eigene Bettwäsche, Bilder und ein paar Pflanzen habe ich dem Zimmer schnell meine persönliche Note gegeben. Später, als ich genau wusste, wie lange ich bleiben möchte und mit wem ich zusammenwohnen will, habe ich mir mit Hilfe der Tipps aus dem Zulassungscoach Wohnen Guide eine langfristigere Lösung gesucht.