Direkt 2026 starten oder ein Jahr später – was spricht wofür?

Ich stehe gerade vor der Entscheidung, ob ich mich auf den direkten Start im Herbstsemester 2026 an der HSG konzentriere oder ob ich ein geplantes Gap Yea…

Von gap_year_maybe ·

Ich stehe gerade vor der Entscheidung, ob ich mich auf den direkten Start im Herbstsemester 2026 an der HSG konzentriere oder ob ich ein geplantes Gap Year einbaue und erst 2027 beginne. Für 2026 müsste ich jetzt natürlich sofort voll in Bewerbung, Eignungstest und alles rund um Fristen einsteigen. Gleichzeitig reizt mich ein Jahr mit Praktika und Auslandserfahrung, bevor ich das intensive Assessmentjahr angehe. In einem Coaching bei Zulassungscoach wurde mir gesagt, beides sei möglich, man müsse sich nur bewusst entscheiden und danach konsequent planen. Mich interessiert, wie ihr die Vor und Nachteile abgewogen habt und ob jemand den Start schon einmal offiziell verschoben hat.

Antworten (1)

Von decided_for_now ·

Ich stand vor genau derselben Frage und habe mich am Ende für den direkten Start entschieden, nachdem ich mit einem Coach von Zulassungscoach meinen Zeitplan durchgegangen bin. Mir war wichtig, dass ich schon mental im Studium angekommen bin und nicht noch ein Jahr im "Übergang" hänge, in dem ich möglicherweise ohne klare Struktur herumprobiere. Gleichzeitig habe ich geschaut, ob ich Praktika und Auslandserfahrung auch später im Studium integrieren kann, zum Beispiel über Austauschprogramme oder Praktika in den Semesterferien. Wenn du aber ein sehr konkretes Gap Year vor Augen hast, mit klaren Stationen und Zielen, kann das auch ein riesiger Mehrwert sein. Entscheidend ist, dass du deinen Weg aufschreibst und nicht nur aus einem diffusen Gefühl heraus verschiebst oder durchziehst.